Drei Dimensionen sehen… dein Gehirn nutzt 11

Drei Dimensionen sehen… dein Gehirn nutzt 11

Die Gesamtlänge ist unbekannt, es wird empfohlen, die Sehzeit sinnvoll einzuteilen. Der Film geht von dem Ansatz aus: „Du kannst nur 3 Dimensionen sehen, während dein Gehirn 11 Dimensionen nutzt" und ordnet systematisch das Spektrum der Dimensionen des Universums von der 0. bis zur 11. Dimension. Der inhaltliche Hintergrund stammt aus der Schnittmenge von Stringtheorie, M-Theorie und Bewusstseinsforschung und verwandelt abstrakte Konzepte der höherdimensionalen Physik in eine visuelle kognitive Entdeckungsreise. Der Kernpunkt liegt darin: Der Film begnügt sich nicht damit zu erklären, „was Dimensionen sind", sondern verweist die letzte Dimension auf das „Bewusstsein" – er bezieht den Beobachter selbst in den Dimensionsrahmen ein und verleiht dem wissenschaftlichen Thema eine philosophisch-spekulative Note. Mit filmischer Bildsprache verbindet der Film Punkt, Linie, Fläche, Körper bis hin zum Hyperraum und hilft dem Publikum, intuitiv zu erfassen, wie mehrdimensionale Räume Schicht für Schicht ineinander verschachtelt sind. Geeignet für Einsteiger, die sich für Kosmologie, theoretische Physik oder Kognitionswissenschaft interessieren, aber noch keine systematischen Kenntnisse haben, sowie für Zuschauer, die komplexe Konzepte mögen und bereit sind, ihre festgefahrenen Denkmuster herauszufordern. Beim Ansehen empfiehlt es sich, den Anspruch loszulassen, „jedes mathematische Detail verstehen zu müssen", und dem Rhythmus der Bilder zu folgen, um die Sprünge zwischen den Dimensionen zu erleben – vielleicht wartet dann eine noch wunderbarere Erkenntnis.

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